Bild
Kategorie
Sport

Kanuclub Brugg startet Projekt "Saubere Jugend"

Registriere dich um deine Stimme abzugeben

Status des Projekts

Platzierung
1
Stimmen
127

Ein Projekt von
Kanuclub Brugg

Kontakt

Telefon
+41793298257

Die Duschen im Clubhaus des Kanuclub Brugg müssen dringend ersetzt werden. Die Kosten betragen rund 14 000 Franken. Der Kanuclub Brugg muss die Duschen ersetzen, denn wir wollen, dass unsere Jugendlichen nach dem Training duschen können.

Die Duschen im Clubhaus müssen renoviert werden. Es ist wichtig, dass nach dem Training geduscht werden kann. Darum startet der Kanuclub Brugg das Projekt "Saubere Jugend" denn wir wollen, dass unsere Mädchen und Jungen nach dem Training Duschen und den Heimweg sauber antreten können. Die Armaturen in den Garderoben sind mehr als 25 Jahre alt. Leider gibt es für die Armaturen keine Ersatzteile mehr. Einige Armaturen funktionieren nicht mehr und die restlichen Armaturen haben ihr Lebensende erreicht. Deshalb plant der Kanuclub Brugg, 2022 alle Armaturen in den Duschen zu ersetzen. Laut Offerten fallen dabei Kosten von 10 000 bis 14 000 Franken an. Die Duschen sind für einen Sportverein und erst recht für den Kanuclub Brugg wichtig, um nach dem Training und Touren auf Flüssen und Seen sauber wieder in die Alltagskleider zu steigen. Das ist besonders wichtig für unsere Jüngsten. Denn der Kanuclub Brugg bildet jährlich rund 20 Mädchen und Knaben sowie 10 bis 20 Erwachsene im Kanusport aus. Deshalb startet der Kanuclub Brugg das Projekt "Saubere Jugend". Vielen Dank für die Unterstützung!
Hans Rüssli, Präsident Kanuclub Brugg

Der Kanuclub Brugg ist ein öffentlicher Verein mit Statuten und Vorstand. Er ist für alle offen, welche mit Kajaks und Kanus auf Bächen, Flüssen und Seen fahren wollen. Gegründet wurde der Verein am 6. Mai 1966.

Das Schöne am Kanusport ist seine Vielseitigkeit. Angefangen wird oft mit einem einfach zu handhabenden Tourenboot, aber wen den Virus mal befallen hat, der wird sich früher oder später auch noch ein zweites oder drittes Boot kaufen. Stellt sich nur noch die Frage, ob man lieber sitzt oder kniet. Im Kanadier (Indianerboot, Kanadier) wird gekniet und mit einem Stechpaddel nur auf einer Seite gepaddelt, im Kajak sitzt man und hat ein Doppelpaddel, um beidseitig für Vortrieb zu sorgen. Geht man zu den Ursprüngen des Kanufahrens zurück, zu den Eskimos und Indianern, so stellt man fest, dass die Wildwasserabfahrt eine der natürlichsten Sportarten geblieben ist. Ziel eines Athleten ist es, auf einer Strecke zwischen drei und sieben Kilometern zwischen Felsen und natürlichen Hindernissen im Bach, über Walzen und Wellen die Ideallinie zu suchen.