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Kategorie
Kultur

KULTURHUNGER

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Status des Projekts

Platzierung
10
Stimmen
107

Ein Projekt von
KULTURHUNGER

Kontakt

Telefon
0788992055

Mit einem monatlichen Event will "KULTURHUNGER" im Effingerhof Brugg die Schnittstelle zwischen Kunst, Natur und Esskultur zelebrieren. Genuss von Kultur und Essen um darüber ins Gespräch kommen ist das Ziel - wir freuen uns auf EUCH!

Für jeden Termin wird ein Inhalt zu einem Thema in Form von Konzerten und Ausstellungen, Vorträgen und Filmabende entwickelt und mittels geschmacklicher Experimente begleitet. Im Rahmen des Projekts kochen E&A in den Räumen des Vereins im Effingerhof jeweils für max30 Personen inkl. Konzert, Ausstellung, Lesung, je nach Inhalt. Auf den Tisch kommen regionales Gemüse, spezielles Fleisch und Wein aus der Umgebung. Jedes Gericht wird auf das jeweilige Thema abgestimmt.

Programm bis August 2020:
Thema: Partizipation
> OPEN JAM & Konzert mit Sam Liewyn (Singer-Songwriter)
> Part – Art: Teil eines Kunstprojektes werden mit Laufzeit bis 2025
> Küche: Essen zum Thema Partizipation

Thema: E la nave va
> Fotoausstellung in Zusammenarbeit mit der Galerie de Meuron Basel
> Filmnacht zum Thema
> Küche: Essen wie bei Fellini

Thema: Leningrad Cowboys go America
> Lonkero - eine Lovestory
> Konzert Coverband Leningrad Cowboys Go America Aki Kaurismäki (1989)
> Küche: Finnisch

Thema: BORN TO BE WILD – wäre ich doch 40 Jahre früher auf die Welt gekommen....
> Konzert und Tanz mit den Faltenröck
> Ausstellung: Plattencover von 1970 bis 1990
> Küche: Essen wie bei Mutter.....70er Design inkl. Zigarre am Schluss

Thema: Twitter und seine Weltbühne
> VR Theater «ZUNDLER»
> Konzert mit DJ MIXMIT
> Küche: Essen aus dem 3D Printer

"KULTURHUNGER" bietet im Effingerhof Brugg den Ort für Kultur und Lebensart = Diskussionsort sein für Fragen die unseren Alltag oder die Zukunft in Brugg betreffen und gemeinsamer Genuss von Kultur (Kunst, Musik, Essen, Tanz).

"KULTURHUNGER" im Effingerhof als Standort mitten in der Altstadt will Angebote machen, den Alltag mit Projekten erweitern und hinterfragen, das konkrete Gegebene mit dem Denkbaren infrage zu stellen. Da kommt doch kein Mensch, das Leben findet in der Blase von Netflix, Amazon oder in Zürich statt! Nur stimmt das so nicht. Offenbar schätzen die Leute trotz Netflix und Co. das, was so kleine Events an Orten mit einer Geschichte einmalig macht: Man spürt die Körper der Schauspieler, sieht den Schweiss der Geigerin, hört den Atem der Performer, riecht die Farbe auf der Leinwand, hört Geschichten, isst, trinkt und lacht, idealerweise weint und streitet man miteinander. Zum Anfassen ist es, es riecht nach Leben, auf der Bühne und an den Tischen. Alles nur Unterhaltung, hört man schon die Elite schnöden. Wo Unterhaltung ist, kann keine Kultur sein. Wir wollen Kultur in Anführungszeichen - Unterhaltung? Geniessen? Unbedingt, aber durchaus mit Gehalt und mit Partizipation - dh. unsere Besucher können sich auch Events wünschen - KULTURHUNGER setzt die Ideen um. KULTURHUNGER = aktuell 12 unentgeltlich arbeitende Köche, Architekten, Künstlerinnen, Musikprofessoren und Schauspielerinnen zwischen 22 und 67 - ausgestattet mit viel Neugierde und Freude....